Der Name der Hohle Bue Marino kommt von der sardischen Bezeichnung fur die Monchsrobbe...
Sonnenaufgang in Cala Mariolu
Die kleinen weißen Steine und das smaragdgrune Meereswassererscheinen besonders schon am Morgen... |
Die Siedlung aus nuraghischer Zeit ist auf dem Monte Tiscali, im Innern einer Doline erbau...
Zwei Stunden Trekking auf einem Pfad mit atemberaubendem Panorama zu einer der schonsten Buchten im Mittelmeer. Cala Luna ... |
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Sos Dorroles erstreckt sich südlich von Cala Gonone und kann nach einem kurzen Spaziergang vom Strand Palmasera aus erreicht werden. Über dem Strand erhebt sich eine beeindruckende Kalkstein-Wand, in intensivem…
Nicht weit von Cala Sisine entfernt liegt die Bucht Biriola mit ihrem unverwechselbaren Felsenbogen.
Der seltsame Name dieser Gemeinschaftsgrabstätten der Jungsteinzeit geht auf die Phantasiewelt der sardischen Volkskultur zurück. Beim Betrachten dieser winzigen Bestattungsräume dachte man, sie seien die Behausungen kleiner phantastischer Kreaturen, den…
In 33 m Tiefe, zum Ruder der Nasello, eines im Jahr 1943 bombardierten, italienischen Frachters. Dampfantrieb, Ruder und die große Schiffsschraube aus Bronze sind heute noch intakt.